Fonds-Anlage Strategie: Die Macht des Rebalancings

Ich möchte hier eine Strategie vorstellen, mit der man seine Investition in Investmentfonds weiter optimieren kann. Im Kern geht es um das Ausbalancieren eines Wertpapier-Depots mit verschiedenen (hier 2) Anlageklassen, um am Ende ein besseres Gesamtergebnis zu bekommen, als in einer Anlage in nur einem Wertpapier bzw. Fonds.

Mein Ziel ist es, eine hohe Gesamtrendite wie bei Aktienfonds zu bekommen, dabei aber eine geringere Schwankungsbreite zu erreichen.

Ich habe dazu Rückrechnungen der letzten 20 Jahre vorgenommen und vor einem Jahr begonnen, ein solches Depot zu führen. Alle Einzelheiten der Strategie, die Rückrechnungen und die tatsächliche Entwicklung meines Depots sind auf Öffnet internen Link im aktuellen Fensterdieser Webseite dargestellt.

Eine Einmal-Anlage in einen Aktienfonds oder ETF, der sich an einem Aktienindex wie z.B. dem DAX orientiert, verspricht langfristig große Renditen. Der Nachteil ist, dass die Schwankungen schon sehr heftig sind.

Allein zwischen 2000 und 2010 fiel der DAX von über 8000 Punkten auf ca. 2300 Punkte, dann stieg er wieder auf ca. 8000 und fiel wieder auf ca. 3500 Punkte um danach wieder nach oben zu steigen.

Wer also in einen DAX-basierten Aktienfonds investiert war, hat also innerhalb von 10 Jahren den größten Teil seines Vermögens 2 mal verloren. Wer das durchgehalten hat, hat am Ende aber eine sehr gute Rendite (bei einem DAX Stand von ca. 13000 Punkten heute).

Die hier vorgestellte Strategie soll eine vergleichbare gut Rendite erreichen, ohne dass es zu so starken Schwankungen und Verlusten zwischenzeitlich kommt.

Dieses Ziel lässt sich langfristig durch ein Rebalancing von 2 guten Investmentfonds erreichen.

Wie das funktioniert, ist Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier dargestellt.

 

 




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